Bitcoin-Maximalist Dorsey kapituliert: Block startet Stablecoin-Support
Jack Dorsey, bekannt als einer der lautesten Bitcoin-Puristen im Tech-Business, vollzieht eine überraschende Wende: Sein Unternehmen Block wird Stablecoins unterstützen – wenn auch "widerwillig", wie er selbst zugibt.
Der Grund ist simpler Marktdruck. Stripe und PayPal bieten längst Stablecoin-Optionen an, und die Nachfrage explodiert. Dorsey kann es sich schlicht nicht mehr leisten, das Feld kampflos zu räumen.
Für Bitcoin-Maximalisten ist das ein Kulturbruch. Dorsey hat jahrelang gepredigt, dass nur Bitcoin zählt – alles andere sei Ablenkung oder Betrug. Jetzt beugt er sich der Realität.
Stablecoins sind längst das Rückgrat des Krypto-Handels. Sie ermöglichen schnelle Dollar-Transfers ohne Bankensystem und sind besonders in Entwicklungsländern gefragt. Block kann diesen Markt nicht ignorieren.
Die Frage ist: Wird Dorsey den Stablecoin-Support als notwendiges Übel behandeln – oder findet er einen Weg, es mit seiner Bitcoin-Vision zu versöhnen?