Meta öffnet WhatsApp für AI-Konkurrenten in der EU – ChatGPT darf zurück

Meta öffnet WhatsApp für AI-Konkurrenten in der EU – ChatGPT darf zurück

Plot Twist: Meta lässt jetzt ChatGPT und andere AI-Chatbots auf WhatsApp zu – zumindest in der EU. Nach monatelangem Blockieren ist der Konzern eingeknickt.

Der Hintergrund: Die Europäische Kommission hatte Meta wegen Wettbewerbsbedenken unter Druck gesetzt. Metas Lösung? "Gegen eine Gebühr" werden jetzt "allgemeine KI-Chatbots über die WhatsApp Business API in Europa" für die nächsten 12 Monate zugelassen.

Das ist ein radikaler Kurswechsel. Noch vor wenigen Wochen wurden ChatGPT, Copilot und andere AI-Assistenten aktiv von WhatsApp ausgesperrt – Nutzer bekamen Fehlermeldungen, wenn sie versuchten, externe Chatbots zu nutzen.

Für Meta ist das ein strategischer Rückzug im Antitrust-Krieg mit der EU. Für OpenAI, Microsoft und andere AI-Anbieter ist es ein Comeback auf einer der größten Messaging-Plattformen der Welt.

Die Details sind noch unklar: Wie hoch wird die "Gebühr" sein? Welche Einschränkungen gelten? Und was passiert nach den 12 Monaten?

Eins ist sicher: Der AI-Krieg hat gerade eine neue Front bekommen. Und diesmal hat Meta als erstes nachgegeben.