OpenAI rollt GPT-5.4 aus – während 2,5 Millionen Nutzer boykottieren
Mitten in der größten PR-Krise der Firmengeschichte präsentiert OpenAI sein neuestes Modell: GPT-5.4. Gleichzeitig wächst die #QuitGPT-Bewegung auf geschätzte 2,5 Millionen Nutzer.
Was ist passiert? OpenAI verkündete einen Deal mit dem US-Verteidigungsministerium – nur Stunden nachdem Anthropic öffentlich denselben Vertrag abgelehnt hatte. Die Konkurrenz wurde gefeiert, OpenAI kassierte einen Shitstorm.
Die Reaktion war brutal: Unter dem Hashtag #QuitGPT kündigen Nutzer massenweise ihre Abos. Entwickler löschen ihre API-Keys. Influencer posten Screenshots ihrer Kündigungsbestätigungen.
GPT-5.4 soll das "bisher fähigste Modell" sein – aber das interessiert gerade niemanden. Die Community diskutiert lieber über Ethik, Militärverträge und ob man einem AI-Unternehmen vertrauen kann, das ans Pentagon verkauft.
Der Timing-Konflikt ist toxisch: Ein neues Produkt launchen, während die Basis revoltiert? Das ist entweder Arroganz oder Verzweiflung. Vielleicht beides.
Für OpenAI wird es ernst: 2,5 Millionen potenzielle Kündigungen – bei einem $20/Monat-Abo sind das $50 Millionen monatliche Einnahmen, die auf der Kippe stehen. Sam Altman schweigt bisher.