Südkoreanische Polizei verliert 1,4 Millionen Dollar in Bitcoin – durch eigene Inkompetenz

Südkoreanische Polizei verliert 1,4 Millionen Dollar in Bitcoin – durch eigene Inkompetenz

Man kann es sich nicht ausdenken: Die Polizei der Gangnam-Station in Seoul hat Bitcoin im Wert von über 1,4 Millionen Dollar verloren – weil sie sich nicht an ihre eigenen Verwahrungsrichtlinien gehalten hat.

Nach der Beschlagnahmung von 22 Bitcoin von einem gehackten Unternehmen im Jahr 2021 hätten die Beamten die Krypto in einem sicheren Cold Wallet verwahren sollen. Stattdessen? Offenbar nicht.

Laut lokalen Medienberichten von Dong-A Ilbo wurden nun zwei Verdächtige im Zusammenhang mit dem verschwundenen Bitcoin verhaftet. Wie genau die Coins abhanden kamen, ist noch unklar.

Der Fall wirft ein Schlaglicht auf die Herausforderungen, vor denen Behörden weltweit bei der sicheren Verwahrung beschlagnahmter Kryptowährungen stehen. Lesson learned: Auch die Polizei braucht bessere Crypto-Schulungen.